Was ist Green Peel?

Green Peel: Wer wünscht sich nicht ein jugendliches Aussehen, das lange anhält? Viele Behandlungen arbeiten jedoch mit Chemie oder anderen Mitteln, die sich nicht immer schonend auf die Haut auswirken. Aber es geht auch auf eine natürliche Weise, die Haut einfach zu verjüngen.
Bei der kosmetischen Anwendung handelt es sich um eine Kräuterschälkur. Diese spezielle Schälkur wurde von DR. med. Christine Schramek entwickelt und ist eine weltweit erprobte biologische Methode, um die Haut zu schälen. Das Green Peel basiert auf einer Kräuterbasis und ist frei von chemischen Zusätzen. So bewirkt die reine Kräutermischung eine starke Durchblutung sowie die Ablösung der oberen Hautschichten in einem großflächigen Umfang. Durch die Intensivierung der Durchblutung wird auf eine ganz natürliche Weise der Stoffwechsel angeregt. Auf diese Weise erfolgt auch eine Entschlackung der Haut. Aufgrund der Entfernung der oberen Hautschichten wird nun auch die Zellneubildung der Haut angeregt. Auf diese Weise findet eine erkennbare Regeneration der Haut statt.Green Peel und Co.

Was ist so besonders an dem Green Peel?

Das Green Peel besteht aus einer reinen Kräutermischung ohne jegliche chemischen Zusätze. Auch sind keine schädlichen Substanzen oder gar synthetische Schleifmittel enthalten. Die enthaltenden Kräuter verursachen zudem auch keinerlei Reizungen auf der Haut oder gar in den Augen. Die Behandlungserfolge mit dem Green Peel sind durchaus mit anderen Methoden zu vergleichen. Das Green Peel hat gegenüber den anderen Behandlungsmethoden jedoch den entscheidenden Vorteil, dass es sich bei dieser Anwendung um ein reines Naturprodukt handelt.

Eine Schälung ohne chemische Zusätze?

Durch die spezielle Massage werden die oberen Hautschichten leicht abgeschliffen. Man spürt die gesteigerte Durchblutung und damit verbundene gesteigerte Sauerstoffversorgung der Zellen. Im Green Peel sind spezielle Aktivstoffe enthalten, die die Haut bei der Normalisierung und auch Erneuerung

Und nach der Behandlung?

Nach der Behandlung mit Green Peel wird die Haut etwas gerötet sein. Vielleicht verspüren Sie auch ein leichtes Brennen, das dem eines Sonnenbrands ähnelt. Etwa 3-4 Tage nach der Behandlung wird sich die Haut beginnen zu lösen. Am 4. oder 5. Tag erfolgt dann eine Nachbehandlung. Durch eine Massage werden die Reste der abgelösten Haut dann entfernt. Die Haut ist nun sehr aufnahmefähig. Das Ergebnis  ist ein erheblich verbessertes Hautbild, welches nun frisch, klar und vor allem verjüngt wirkt.
Noch viele andere Möglichkeiten zur Gesichtsbehandlung werden in unserem Kosmetikstudio für Sie angeboten.

2016-12-21T17:36:26+01:00Dezember 21st, 2016|Kategorien: Allgemein, Gesichtspflege, Unkategorisiert, Unkategorisiert|Tags: , , , |0 Kommentare

Tipps für eine schöne Haut

Wohl jeder wünscht sich eine schöne Haut und einen gesunden Teint. Und auch gegen ein natürliches Aussehen hat wohl niemand etwas einzuwenden. Leider ist es aber nicht immer einfach dieses Ziel auch zu erreichen, aber mit einigen kleinen Tipps bekommen auch Sie einfach schöne Haut.

Schöne Haut? Kein Wunder!

Tipp 1: Die Haut regelmäßig reinigen
Wer seine Haut morgens und abends gründlich reinigt, entfernt so Cremes und Make-up. Aber auch Hautfett und Schweiß werden so abgetragen.  Reinigt man seine Haut mehrmals täglich, verhindert man so, dass die Poren verstopfen und dass sich die Bakterien vermehren. Und schöne Haut kann entstehen.
Tipp 2: Lieber Reinigungsmilch verwenden, anstatt Wasser
Um den fettigen Mix aus Creme, Make-up und Talg von der Haut zu lösen ist Wasser allein nicht geeignet. Vielmehr benötigt man einfach fettlösende Substanzen. Und diese sind in einer Reinigungsmilch enthalten. Am besten tragen Sie die Reinigungsmilch mit den Fingerspitzen oder einem Schwämmchen auf und lassen sie kurz einwirken. Anschließend können Sie die Reinigungsmilch mit warmem Wasser abspülen.
Tipp 3: Gesichtswasser benutzen
Um den Wiederaufbau des Säureschutzmantels zu beschleunigen, empfiehlt es sich einfach mal Gesichtswasser zu benutzen. Zudem werden durch das Gesichtswasser auch die Kalkablagerungen des Leitungswassers entfernt.
Tipp 4: Reife Haut richtig reinigen
Für die Reinigung von reifer Haut empfiehlt es sich, auf Wasser-in-Öl Emulsionen zurückzugreifen. Diese Produkte erhalten den Säureschutzmantel der Haut. Aber auch Reinigungscremes, die mit pflanzlichen Ölen angereichert sind, eignen sich hervorragend zur Reinigung und Pflege der reifen Haut.
Tipp 5: Bei Seife ist Vorsicht geboten
Seife gehört zu den alkalihaltigen Reinigungsmitteln und greift aus diesem Grund den Säureschutzmantel unserer schönen Haut an. Deshalb sollten Sie auch Seife wirklich nur dann verwenden, wenn Sie eine sehr robuste und fettige Haut haben.
Tipp 6: Bei empfindlicher und trockener Haut nur Gesichtswasser ohne Alkohol verwenden
Der Fett- und Feuchtigkeitsgehalt einer empfindlichen oder auch trockenen Haut ist eh schon sehr niedrig. Aus diesem Grund sollten Sie bei diesen Hauttypen kein Gesichtswasser mit Alkohol verwenden. Greifen Sie lieber auf alkoholfreie Thermalwassersprays oder auch Tonics zurück. So vermeiden Sie unnötige Rötungen, Juckreize oder Entzündungen.
Tipp 7: Durch Peeling einen rosigen und feinporigen Teint erreichen
Durch Hornschüppchen sieht unsere Haut einfach farblos und stumpf aus. Durch ein auf den Hauttyp abgestimmtes Peeling werden diese Hautschüppchen entfernt und zudem wird auch noch die Durchblutung angeregt. Durch das richtige Peeling wird die Haut wird die Haut nicht gereizt. Bei einem Peeling werden winzige Synthetik-Kügelchen oder auch natürliche Granulate verwendet. Diese wirken dann wie ein ultrafeines Sandpapier auf der Haut.Schöne Haut
Tipp 8: Öfter mal eine Maske tragen
Masken werden auch oft als die schnellen Schönmacher bezeichnet, denn ihre Wirkung ist sofort sichtbar. Die Hautzellen quellen bei Masken mit einem hohen Feuchtigkeitsgehalt auf. Dadurch wird die Haut dann entsprechend praller, glatter und frischer. Die vorhandenen Fältchen werden einfach gemindert. Ist Ihre Haut sehr abgespannt, sollte Sie eine spezielle Feuchtigkeitsmaske mit Kräuterauszügen verwenden.
Tipp 9: Zur Regeneration Nachtcremes verwenden
Die Zellteilungsrate ist in der Nacht achtmal so hoch, wie am Tag. Somit ist auch der Regenerationsprozess voll im Gange. Leidet man am Morgen an leichten Schwellungen, so kann man erkennen, dass das Abtransportieren der Lymphflüssigkeit und auch der Schlacken nicht so gut funktioniert. Verwendet man Nachtcremes mit den Wirkstoffkomplexen, Pro-Vitamin-E, Aminosäuren aus Weizenproteinen, so unterstützt man ganz einfach die Regeneration der Haut im Schlaf.
Tipp 10: Auf die Haltbarkeit der Cremes achten
Das aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum gilt für ungeöffnete Kosmetikprodukte. Angebrochene Produkte sollten Sie immer gut verschlossen halten und innerhalb von drei Monaten aufbrauchen. Dies gilt besonders dann, wenn die Aufbewahrung bei Zimmertemperatur stattfindet. Die enthaltenen Öle werden schnell ranzig, je wärmer es ist und auch Bakterien können entsprechend der Wärme schneller bilden. Naturkosmetik sollte noch sensibler behandelt werden.
Im Swiss Beauty Studio geben wir Ihnen gerne noch ein paar Ratschläge mehr, wie Sie Ihre Haut und vor allem auch Ihren Teint pflegen können.

2016-08-29T20:30:57+01:00August 29th, 2016|Kategorien: Allgemein, Hautpflege|Tags: , , |0 Kommentare

Falten: Was hilft und was ist zu vermeiden?

Glatte Haut und ewige Jugend. Klingt das nicht nach einem Traum? Wer wäre denn nicht gerne ein Leben lang faltenfrei?  Doch leider hat es die Natur nun mal so eingerichtet, dass jeder von uns Falten bekommt. Ob wir nun wollen oder nicht. Aber es gibt die Möglichkeit die Natur ein wenig zu überlisten. Mit einigen guten Anti-Aging-Tricks kann man den Alterungsprozess mindern und verzögern.
Das Thema Anti-Aging geistert ja nun schon eine ganze Weile durch die Werbung oder auch Presse. Aus diesem Grund finden sich auch einige Methode, die unter dem Namen Anti-Aging, laufen, damit aber eigentlich gar nicht zu tun haben oder aber einfach gar keine Wirkung erzielen, sondern den Benutzerinnen einfach nur den letzten Nerv rauben.

Falten, glatte Haut und Mythen Falten müssen nicht sein

Die sieben bekanntesten Methoden aus dem Bereich des Anti-Aging, um die sich die meisten Mythen kreisen.
1.Grüner Tee
Dem grünen Tee sagt man nach, dass er bei Falten helfen soll. Aber stimmt das wirklich? Grüner Tee enthält zumindest Gerbstoffe und diese wiederum schützen vor Krebs. Außerdem fangen diese Gerbstoffe die freien Radikalen ab, diese entstehen vermehrt durch das Rauchen oder auch durch die Sonne. Und keine freien Radikalen tun dem Bindegewebe besonders gut. Ein weiterer Pluspunkt für den grünen Tee – er schwemmt Giftstoffe aus unserem Körper heraus. Das wiederum tritt aber erst dann ein, wenn man mindestens fünf Tassen am Tag trinkt.
2.Sport
Sport durchblutet unseren Körper viel besser, sodass er einfach mehr Sauerstoff aufnehmen kann. Und wenn der Körper mehr Sauerstoff aufnehmen kann, so können sich auch wieder neue Zellen bilden. Und neue Zellen wiederum bedeuten weniger Falten. Also einfach wieder ein wenig mehr Sport treiben. Wie wäre es mit Joggen, Schwimmen oder Tennis?
3.Hormone
Unser Bindegewebe braucht Östrogene und Progesteron. Nur so kann es auch elastisch bleiben. Bei den Damen ist es aber leider so, dass während der Wechseljahre immer weniger von diesen Hormonen produziert wird. Aus diesem Grund wird die Haut einfach trockener und verliert auch Kollagenfasern. Die Folge sind Falten.
4.Hämorrhoiden-Creme
Dermatologen bestätigen, dass die Verwendung von Hämorrhoiden-Creme wirklich effektiv sein kann. Hämorrhoiden-Creme sind Salben, die die Eigenschaft haben Blutgefäße zu verengen und somit bewirken sie, dass die Haut auch entsprechend abschwillt. Die Verwendung von Hämorrhoiden-Creme birgt jedoch auch ein Risiko. Hämorrhoiden-Creme wird meist für die Fältchen um die Augen herum angewendet. Hier ist jedoch das Problem, dass die Haut mit der Zeit dünner und dementsprechend auch empfindlicher wird. Außerdem enthalten die meisten Hämorrhoiden-Cremes auch Cortison.
5.Gesichtsgymnastik
Gesichtsgymnastik eignet sich, nicht um den Alterungsprozess vorzubeugen. Denn durch das ständige Ziehen von Grimassen werden die Mimikfalten nur noch verstärkt. Besser ist es, das Gesicht mit Gesichtsmassagen zu verwöhnen. Auf diese Weise wird die angespannte Gesichtshaut aufgelockert.
6.Hungern
Viele Models schwören darauf einfach mal auf das Abendessen zu verzichten im Glauben daran, die Falten im Gesicht bekämpfen zu können. Beim Kampf gegen die Kilos kann es wohl manchmal sehr hilfreich sein, das Abendessen einfach mal ausfallen zu lassen. Aber dass hungern hilft die Falten verschwinden zu lassen ist doch eher fraglich und so auch noch nicht nachgewiesen worden.
7.Eisbeutel
Wer kennt das nicht? Der Abend war lang und die Nacht entsprechend viel zu kurz. Die Folge sind dann die unschönen Augenringe oder auch geschwollene Augen. Als eine gute und auch wirkungsvolle Hilfe entpuppt sich hier der Eisbeutel. Durch diesen verschwinden die Schwellungen und die angestaute Lymphflüssigkeit wird einfach ausgeschwemmt. Zwar strahlen nach einer Eisbeutelbehandlung die Augen wieder und auch das Aussehen wird frischer, Falten bleiben aber dennoch bestehen. Denn schließlich kann auch ein Eisbeutel keine Wunder verbringen.
Wie wäre es einfach mal mit einem Besuch in unserem Studio? Hier beraten wir Sie gerne!
 
 

Unsere Haut im Wandel der Zeit

In der Blüte des Lebens muss man sich schon Gedanken um ein sehr leidiges Thema machen: Falten und andere Alterserscheinungen. Die Natur ist da sehr gnadenlos. Mit Mitte 20, wo niemand an Falten oder Ähnlichem denkt, beginnt der Alterungsprozess der Haut. Obwohl man es nicht sieht, ist es schon da und wartet nur darauf endlich an das Tageslicht zu gelangen. Damit die Falten und auch die anderen unschönen Erscheinungen aber noch lange im Verborgenen bleiben, sollte man bereits frühzeitig auf eine Anti-Aging Methode setzen.

Unsere Haut verändert sich

Entsprechend des jeweiligen Alters, sind verschiedene Behandlungen oder Anwendungen möglich.
Die Jahre 20-30
Kaum vorstellbar, aber bereits ab 20 sollte man damit beginnen, etwas gegen Falten zu tun.
Die ersten Erscheinungen in dieser Altersspanne:

  • die ersten Mimikfalten um die Augen herum werden leicht sichtbar
  • übermäßiger Einfluss der Sonne macht sich nun auch sichtbar
  • auch der Einfluss von Nikotin, lässt die Haut gegebenenfalls nun schon etwas alt aussehen

Was hilf?

  • erste Anti-Aging Behandlungen zum Beispiel mit Botox, Kollagen oder Hyaluronsäure  können helfen
  • kosmetische Produkte sind zu empfehlen und sollten regelmäßig angewendet werden

Unsere Haut
Die Jahre 30-40
Die Jahre gehen ins Land und auch die Falten werden deutlich mehr.
 Wie verändert sich die Haut in dieser Altersspanne?

  • die Mimikfalten, vor allem die im Nasolabialbereich und um den Mund werden tiefer und unschöner, aber auch auf der Stirn machen sich die Falten immer deutlicher bemerkbar
  • erste Pigmentflecke werden sichtbar und können das reine Hautbild verunstalten

  Was hilf?

  • eine Unterspritzung mit Botox zur Behandlung der Mimikfalten
  • eine Aufpolsterung der Haut mit Eigenfett und Kollagen
  • Hyaluronsäure und Milchsäure können zur Erfrischung der Haut und zur Faltenlinderung beitragen

Die Jahre ab 45
Auch in der Mitte des Lebens möchte man sich jung und schön fühlen.
Mit welchen Alterserscheinungen muss ich rechnen?

  • die Mimikfalten werden tiefer und es werden deutlich mehr. Nun auch an den Wangen, am Kinn und in anderen Gesichtsbereichen.
  • hinzu kommen auch noch Fältchen am Hals, Dekolleté und an den Händen
  • auch die Pigmentstörungen nehmen zu. Altersflecken zeigen sich nun vorwiegend im Gesicht und an den Händen.
  • deutlich ist zu spüren, dass die Hautelastizität nachlässt

Was hilft?

  • Botox hilft die Falten an Stirn und um die Augen herum zu lindern
  • ein chemisches Peeling
  • die Haut kann mit Eigenfett und Kollagen aufgepolstert werden
  • Falten können mit Hyaluronsäure gelindert werden
  • eine Mesotherapie kann angewendet werden, um das Gesicht zu erfrischen und zu glätten

Die Jahre ab 55
Im hohen Alter immer noch gut aussehen?
Wie macht sich das Alter ab jetzt bemerkbar?

  • die Mimikfalten sind nun im gesamten Gesicht, am Hals und auch am Dekolleté ausgeprägt
  • ein müder Teint kann entstehen, besonders wenn man nicht ausgeruht ist
  • die Volumina verlagert sich im Gesicht, der Kinnbereich wird breiter, die Wangen hängen mehr, die Mundwinkel sinken ab und die Marionettenfalten im Gesicht nehmen zu

Was hilft?

  • eine Behandlung mit Botox in Kombination mit Hyaluronsäure, Kollagen und Eigenfett
  • ein operatives Facelifting

 
Entsprechend des jeweiligen Alters gibt es also verschiedene Möglichkeiten den Alterungsprozess aufzuhalten. In unserem Studio beraten wir Sie gerne.

2016-05-23T10:53:45+01:00Mai 23rd, 2016|Kategorien: Allgemein, Hautpflege|Tags: , , |0 Kommentare

Die Entschlackung für zu Hause

Entschlackung? Was ist das?Schönheit beginnt meist im Inneren. Und genau hier kann sich eine Entschlackung bezahlt machen. Der Beginn des Frühjahrs eignet sich ganz hervorragend, um eine Entschlackung in Angriff zu nehmen. Denn mit dieser kann nicht nur das eigene Wohlbefinden gesteigert werden, sondern eine Entschlackung hat zudem auch immer einen positiven Effekt auf die gesamte Gesundheit und den Organismus. Sie fühlen sich nicht nur besser, sondern werden dies auch nach außen strahlen. Und eine Entschlackung kann zudem auch noch sehr einfach zu Hause durchgeführt werden. Sie wollen wissen, wie das geht? Dann lesen Sie einfach mal weiter.
Eine Anleitung zur Entschlackungskur zu Hause kann eine sehr sinnvolle Sache sein. Denn eine Entschlackung belebt nicht nur, sondern verleiht das Gefühl einfach vitaler und gesünder zu sein. Außerdem kann auf diese Weise einfach mal der alte und schädliche Ballast abgeworfen werden. Eine Entschlackung kann aber auch dazu dienen, Krankheiten zu beeinflussen.

Wann ist eine Entschlackung sinnvoll?

Ist das Säure-Basen-Gleichgewicht des Körpers gestört, so sollte eine Entschlackungskur vorgenommen werden. Sind in der Ernährung zu viele Säuren enthalten oder ist der Körper anderen Schadstoffen ausgesetzt, so kann das Gleichgewicht schnell einmal aus den Fugen geraten. Meist äußert sich dies in Müdigkeit oder schneller Erschöpfung. Weitere Anzeichen, die es notwendig machen, eine Entschlackungskur anzuwenden, sind unreine Haut, die sich zudem auch noch gräulich verfärbt, marmoriert, großporig oder erschlafft ist. Aber auch wenn der Schweiß, Urin oder Stuhl stark riecht sollte eine Kur in Erwägung gezogen werden. Mundgeruch und auch rheumatische Erkrankungen, Stoffwechselkrankheiten, Gelenkbeschwerden, Migräne und andere Krankheiten können durch eine Entschlackungskur gemindert oder gar geheilt werden.Entschlackung

Die Anleitung für eine Entschlackungskur

Zu Beginn der Kur sollte die Ernährung umgestellt werden. Vorwiegend sollten über die Nahrung Basen aufgenommen werden. Diese finden sich zum Beispiel im Obst, Gemüse, Nüsse, Samen, Sprossen und Salate. Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Zucker, Getreide und gehärtete Öle müssen reduziert werden. Nur mit der richtigen Basis, also der Ernährung, kann die Entschlackung auch den gewünschten Erfolg bringen. Weiter geht es mit schritt zwei. In diesem sollte auf kohlensäurehaltige Getränke verzichtet werden. Besser ist es auf kohlensäurefreies Wasser und Kräutertee umzusteigen. Während der Kur sollten zwei bis drei Liter getrunken werden. Zur Unterstützung der Kur können auch Basenbäder genommen werden. Hierbei werden die Poren geöffnet und die Säureausscheidung kann positiv beeinflusst werden. Vor jeder Mahlzeit sollte in einem Zeitfenster von 15 Minuten ein Glas lauwarmes Wasser mit einer Messerspitze Natron getrunken werden. Ein Teelöffel Heilerde zwischen den Mahlzeiten kann Schadstoffe aufnehmen und wirkt sich auch positiv auf die Darmtätigkeit aus. Neben der Anleitung für eine Entschlackungskur ist es auch wichtig, sich regelmäßig an der freien Luft zu bewegen.
Und wenn die Entschlackung erst einmal beendet ist, dann gönnen Sie sich einen Besuch in unserem Kosmetikstudio und lassen sich mal so richtig verwöhnen.

2016-02-28T17:30:54+01:00Februar 28th, 2016|Kategorien: Allgemein, Ernährung|Tags: , |0 Kommentare

Schöne Haut: So kann es gelingen

Unsere Haut ist das größte Organ des Körpers und einfach schöne Haut zu haben, der Traum vieler Männer und Frauen. Aus diesem Grund sollten sie auch entsprechend gepflegt werden. Für die richtige Pflege ist es nicht notwendig immer auf teure Produkte zurück zu greifen. Mit den folgenden Pflegetipps kann alles wiede rganz schön werden.

10 Beautytipps für eine schöne Haut

  1. Anstatt Körperlotion kann die Haut auch mit Speiseöl eingerieben werden. Besonders die trockenen Partien sollten massiert werden. Das Öl wirkt sich straffend auf die Haut aus und macht diese zudem auch noch weich.
  2. Teebäder wirken wie Wellness auf die Haut. Einfach Tee aufbrühen, zehn Minuten ziehen lassen und in die Wanne geben.
  3. Unschöne Flecken an den Händen, wie zum Beispiel von Tinte können schonend mit Zitrone entfernt werden.
  4. Wer unter extrem trockener Haut leidet, sollte Olivenöl oder Hausalböl verwenden.
  5. Für eine geschmeidige Haut sorgt auch der Mix aus Quark, Sahne und pürierten Gurken. Nach der Einwirkzeit einfach mit lauwarmen Wasser abspülen.
  6. Unreine Haut lässt am besten mit dem regelmäßigen Waschen mit heißem Wasser beseitigen Danach sollte kühl nachgespült werden.
  7. Auch Kartoffelwasser ist ein Geheimtipp für kleine und große Unreinheiten.
  8. Wer eine lange Bräune erhalten möchte, zum Beispiel nach dem Urlaub, sollte die Haut täglich mit Karottensaft einreiben.
  9. Die allgemeine Verjüngung  von Innen kann durch den regelmäßigen Genuss von Knoblauchsaft erzielt werden.
  10. Der Traum von weicher Haut kann durch eine Lösung von einem Esslöffel Glyzerin, Honig und Zitronensaft in einem Liter warmen Wasser erreicht werden. Diese sollte täglich einige Male auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden.

Mit simplen und sehr nützlichen Tipps kann sich also jede Frau und jeder Mann den Traum erfüllen und einfach schöne Haut haben. Oder sollten wir in Sachen Schönheit einfach mal öfters auf Omi hören?

Schönheitstipps aus vergangenen Jahren

Sind Großmutters Schönheitstipps eigentlich immer noch aktuell? Wenn ja, welche Tipps finden auch in der heutigen Zeit noch ihre Anwendung und welche können wir einfach wieder ganz schnell vergessen?schöne Haut

Diese Schönheitstipps von Omi sind zeitlos

Unsere Omis kannten keine Anti-Aging-Produkte und die vielen Cremes und Gels waren ihnen damals fremd. Vielmehr galt es in der damaligen Zeit auf die natürliche Schönheit zu setzen und die Haut nicht mit so viel Chemie oder anderen Schadstoffen zu belasten. So wussten unsere Großmütter schon damals, dass sich alle Milchprodukte für eine Gesichtsmaske eignen. Eine trockene Haut kann ebenso behandelt werden wie zum Beispiel eine Spannung oder Gereiztheit. Zusammen mit Honig wirkt eine Maske aus Joghurt auch noch antibakteriell. Wer hingegen mit einer fettigen Haut zu kämpfen hat, sollte auf Gurke, Zitrone und Eiweiß setzen. Werden diese drei Zutaten mit Quark vermischt, kann die Maske auf das Gesicht oder Dekolleté aufgetragen werden. Ein Peeling muss nicht immer teuer sein. Damals wurden zum Beispiel Hefe und Milch genutzt, um Hautschüppchen zu abzutragen. Auch für die Haare gibt es Schönheitstipps von Oma. Avocados spendet dem Haar Feuchtigkeit und Zitronensaft sorgt für einen tollen Glanz. So kann ein TL Olivenöl, eine reife Avocado und 1 EL Zitronensaft vermischt und in das feuchte Haar gegeben werden. Mit einem Handtuch über dem Kopf 15 min. einwirken lassen und dann ausspülen. Im Winter leiden viele Menschen häufig an rissiger Haut. Besonders im Bereich der Ellenbogen und Fußballen treten die Risse auf. Hier kann eine Zitrusfrucht helfen. Für festere Fingernägel sollte ein wenig Meersalz oder eine Zitrone in der Nähe sein. Ein immer noch beliebter Tipp von Oma ist schwarzer Tee. Damit können Schwellung unter den Augen gemindert werden.
Es gibt also doch noch einige Schönheitstipps von Oma, die auch in der heutigen Zeit immer noch wirken und einfach mal wieder angewendet werden sollten.
Die natürlich gewonnene Schönheit kann mit einem wunderbaren Make-up aus unserem Make-up-Studio noch unterstrichen werden. Besuchen Sie uns einfach mal.
 
 

2016-02-27T18:55:29+01:00Februar 27th, 2016|Kategorien: Allgemein, Fusspflege, Gesichtspflege, Hautpflege|Tags: , , |0 Kommentare

Die Schönheit aus der Natur

Wie alle sehnen uns nach einem makellosen und schönen Aussehen. Doch nicht immer sind wir mit unserem Erscheinungsbild zufrieden. Aber warum immer auf Chemie oder andere künstliche Zusätze setzen. Vielleicht gibt es in der Natur ja viel effektivere Möglichkeiten die eigene Schönheit noch mehr in den Mittelpunkt zu setzen. Denn manchmal finden sich in der Natur sehr viele Geheimwaffen, die in der Wirkung unerlässlich sind.
natur
 

Das Kraut der Unsterblichkeit – die Jiaogulan Pflanze

Die Wirkung der Jiaogulan Pflanze ist teilweise wissenschaftlich belegt. Aus der Familie der Kürbisgewächse stammt die schlanke, krautige Kletterpflanze mit dem wissenschaftlichen Namen „Gynostemma pentaphyllum“. Ihr zu Haue findet diese Pflanze in Malaysien, Japan, Korea, Thailand und Indien. Mittels der Hilfe von Ranken klettert die Jiaogulan Pflanze nach oben und kann sogar acht Meter lang werden. Ihre Blütenbestände können eine Länge von 30 cm erreichen und sind herabhängend und grün-gelb. An diesen finden sich dann runde, glatte Beeren, die einen Durchmesser von fünf bis acht Zentimeter haben können. Während des Reifeprozesses wechseln die Beeren ihre Farbe von grün bis schwarz. Die Jiaogulan Pflanze gedeiht am besten bei einem feuchten warmen Klima. Dabei muss der Boden aber gut durchlässig und der Standort sehr schattig sein.

Wie sieht es mit der Wirkung der Jiaogulan Pflanze aus?

Die Pflanze mit dem ungewöhnlichen Namen wirkt vor allem gegen Stress. Hier beruhigt sie die belastenden Nerven und regt schwache Nerven an. Jiaogulan kann den Körper aber auch mit Energie versorgen und zugleich den Geist beleben. Die Wirkstoffe verbessern die Reflexe und vermindern beispielsweise die Nervosität. Im Sport können auf diese Wese auch die Erholungsphase verkürzt und Regeneration verbessert werden. Aber auch gegen Müdigkeit und Erschöpfung findet die Pflanze immer wieder ihre Anwendung. Aufgrund der vitalisierenden Wirkung ist Jiaogulan ein sehr gutes Anti-Aging-Mittel. Der Zerfall der Zellen wird verlangsamt und dem Alterungsprozess wird im Allgemeinen entgegen gewirkt. Mit der Jiaogulan Pflanze kann zudem auch noch das Immunsystem gestärkt werden. So können Blutfett- und Blutzuckerwerte gesenkt werden. Weiterhin wird auch das Herz gestärkt und die Durchblutung verbessert. Körperfunktionen können reguliert und das innere Gleichgewicht kann sanft wieder hergestellt werden Die Pflanze verschafft innere Ruhe, Ausgeglichenheit und Harmonie. Die Wirkung der Jiaogulan Pflanze kann also in vielen Bereich sehr hilfreich eingesetzt werden.

Natur und Kosmetikstudio perfekt kombinieren

Natürlich ist auch gegen einen Besuch im Kosmetikstudio nichts zu sagen. Denn hier können Sie sich mal so richtig verwöhnen lassen. Und unser Massagestudio bietet sich zudem hervorragend an, um den Stress des Alltages in Form von Verspannung mal so richtig wegzubekommen. Und in unserem Nagelstudio bekommen Sie die schönsten und trendigsten Nägel. Sie sehen, Sie können Natur und das Hair and Beauty Studio auf eine hervorragende Weise miteinander kombinieren.

2016-02-23T17:17:39+01:00Februar 23rd, 2016|Kategorien: Allgemein, Gesichtspflege, Hautpflege|Tags: , , |0 Kommentare

Badekugeln – Für mehr Wellness in der Badewanne

Damit der Körper so richtig schön sein kann, gehört auch hin und wieder ein wenig Wellness dazu. Diese kann meist am besten in der Badewanne erzielt werden. Damit das Bad dann aber auch zu einem entsprechenden Vergnügen wird, sollten auch die richtigen Zusätze nicht fehlen. So, wie unter anderem die Badekugeln. Diese sind einfach wunderbar und lassen sich zudem auch noch ganz einfach selbst herstellen. Denn Badekugeln haben nicht nur den gewissen Wellness-Effekt, sondern wirken auch noch vitalisierend. Deshalb setzen die meisten Damen bei einem ausgiebigen Bad eben auch auf Badekugeln.

Selbstgemacht sprudelt am besten

Wer auf diese kleinen Zusätze in der Wanne nicht verzichten möchte, kann Badekugeln selber machen.
Immer häufiger wird das Badevergnügen mit den passenden Badekugeln gekrönt. Diese sorgen nicht nur für ein schönes Wellness-Gefühl, sondern könne auch noch sehr pflegend für Körper und Geist sein.badekugeln machen schön

Wellness für die Badewanne

Es ist gar nicht so schwer Badekugel selber zu machen. Zudem macht es auch noch riesig Spaß und ist auch für Kinder geeignet. Für die Herstellung von Badekugeln wird vor allem Backpulver benötigt. Denn nicht nur Kuchen wird damit gebacken. Backpulver hat auch eine sehr positive Wirkung auf Hautreizungen. Deshalb wird etwas häufig in der Herstellung von Badezusätzen genutzt.
Badekugeln können mit den unterschiedlichsten Zusätzen hergestellt werden. Mit Hagebuttensamen bekommen die Kugeln zum Beispiel einen feines, meliertes Aussehen. Wenn sich diese dann auch noch im Wasser auflösen, wird der frische Bergamotteduft entfaltet. Auch andere Düfte werden dann in die Nase der Badenden steigen und für Erholung und Entspannung sorgen.
Wer Badekugeln selber machen möchte, benötigt:
100gSpeisesoda(Backpulver)
100gfeingemahlenesSalz aus dem Toten Meer
1 Teelöffel Veilchenwurzelpulver (Iriswurzel)
1 gehäufter Teelöffel Wäschestärke
½ Teelöffel Hagebuttensamen
3 Esslöffel Monoi-Öl
10 Tropfen Rosenöl
10 Tropfen Bergamotteöl
10 Tropfen Lavendelöl
3 Tropfen Basilikumöl

Badekugeln selber machen – so geht’s

Zuerst müssen Speisesoda, Meersalz, Veilchenwurzelpulver und Wäschestärke in eine Schüssel gegeben werden. Dann werden die Hagebuttensamen hinzugefügt und alles wird durchgemischt. Nun muss das Monoi-Öl in einem Topf zum Schmelzen gebracht werde. Die trockenen Zutaten und die ätherischen Öle werden dann beigefügt. Alles muss gut vermengt werden. Aus allen Zutaten sollte nun eine zähflüssige Mixtur entstanden sein. Diese muss in biegsame Förmchen gefüllt werden. Dann heißt es ab ins Gefrierfach. Hier sollten die Badekugeln ein halbe Stunde drin bleiben. Danach die Kugeln aus den Förmchen nehmen und an einem kühlen Ort über Nach hart werden lassen. Für den nächsten Wanneneinsatz sind die Kugeln dann bereit. Es ist also gar nicht so schwer Badekugeln selber machen zu können.
In unserem Kosmetikstudio erfahren Sie noch eine Menge mehr zu Ihrer Schönheit und wie Sie diese effektiv nutzen können

2015-08-11T21:55:52+01:00August 11th, 2015|Kategorien: Allgemein, Gesichtspflege, Hautpflege|Tags: , , , |0 Kommentare

Was tun gegen trockene Haut?

Trockene Haut bereitet vielen Menschen, vor allem in der kalten Jahreszeit, grosse Probleme. Mit einigen wertvollen Tipps und Tricks kann sie wunderschön samt und seidig gehalten werden.
Bereits zu Omas Zeiten gab es verschiedene Hausmittel, die sich gegen trockene Haut bewährt haben. Auch wenn einiges aus den vergangenen Tagen nicht mehr ganz so aktuell ist, gibt es dennoch einige Tipps von Oma, die Sie nutzen können.

So wird trockene Haut wieder schön

Zu allererst ist die Flüssigkeitsaufnahme sehr wichtig. Vergessen Sie auf keinen Fall das Wassertrinken! Vor allem im Winter kommt es immer wieder vor, dass wir nicht ausreichend Flüssigkeit zu uns nehmen. Aber genau dies spiegelt sich anschließend in der Haut wieder. Neben der ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme, sollten Sie zudem auch darauf achten, dass die Luft in den Räumen nicht zu trocken ist. Vor allem die Räumlichkeiten, in denen Sie sich viel aufhalten, müssen übtrockene Hauter eine sehr gute Luftfeuchtigkeit verfügen. Um dies zu erreichen, stellen Sie beispielsweise Pflanzen oder auch Luftbefeuchter auf. Auch regelmäßiges Lüften nicht vergessen!

Unsere Hülle von aussen pflegen

Ein bewährtes und vor allem gutes Hausmittel gegen trockene Haut ist warmes Olivenöl. Damit die betroffenen Körperstellen einreiben, kurze Zeit einwirken lassen und dann mit einem milden und rückfettenden Shampoo abduschen. Wenn Sie es lieber ein wenig exotischer mögen, dann wäre vielleicht die Avocado-Maske genau das Richtige für Sie und Ihre Hülle. Dazu wird Avocado mit Quark und Buttermilch gemischt. Diese Masse geben Sie auf Ihre Haut und gönnen sich eine Viertelstunde Ruhe und Erholung. In dieser Zeit kann die Maske wirken und verwandelt die trockenen Stellen schnell in eine geschmeidige Haut.
Manchmal ist der Gang zum Arzt nicht vermeidbar
Sie leiden extrem unter Ihrer trockenen Haut? Dann ist vielleicht ein Gang zum Dermatologen ratsam. Dieser kann mögliche Erkrankungen erkennen oder ausschließen. In jedem Fall werden Sie dort die passenden Mittel für Ihre trockene Haut bekommen.
Gönnen Sie sich etwas Schönes. Besuchen Sie unser Kosmetik- oder Massagestudio.

2015-05-15T17:46:16+01:00Mai 15th, 2015|Kategorien: Allgemein, Hautpflege|Tags: , , |0 Kommentare

Die verschiedenen Arten der Muttermale

Ein Muttermal ist eine Ansammlung und Fehlbildung von Pigment bildenden Zellen, die gutartig sind. Diese Zellen können überhaupt in der Haut und in den Schleimhäuten vorkommen.

Es wird zwischen den verschiedenen Arten der Muttermale unterschieden:

das angeboren Muttermal: Dieses ist bereits seit der Geburt vorhanden oder tritt aber spätestens im ersten Lebensjahr auf. Diese Muttermale können in Aussehen, Größe sowie Form variieren. Gelegentlich sind diese Muttermale auch behaart.

  • gewöhnliches Muttermal: Bei Menschen mit weißer Haut tritt diese Art der Muttermale sehr häufig auf. Die durchschnittliche Anzahl liegt bei 30 bis 40 Stück. Sie sind meist wenige als fünf Millimeter groß und einfarbig.
  • erhabenes Muttermal: Dabei handelt es sich um kleine einfarbige Knötchen, die eine gefurchte Oberfläche aufweisen. Meist sind auch ein oder mehrere Haare in der Nähe des Muttermales vorhanden. Das Muttermal an sich, sowie auch die damit verbundenen wachsenden Haare sind für die Betroffenen ein kosmetisches Problem. Die Haare sollten jedoch niemals herausgerissen werden, da sich das Muttermal sonst entzünden könnte.
  • ungewöhnliches Muttermal: Die Gefahr bei diesem Mal liegt darin, das es nur schwer von einem bösartigen Muttermal, dem sogenannten Melanom zu unterscheiden ist. Meist ist es größer als fünf Millimeter, hat verschiedene Farben und ist zudem noch unregelmäßig begrenzt. Betroffene sollten diese Muttermale regelmäßig überprüfen lassen.
  • blaues Muttermal: Die flache oder erhabene Erscheinung zeichnet dieses Muttermal aus. Zudem weist das Mal eine blau-graue Farbe auf.Muttermale können verschieden aussehen und zudem am ganzen Körper auftreten. Die Male können flach sein oder auch kleine Knötchen bilden. Zudem kann ihre Oberfläche glatt oder rau sein. Haare sind in Verbindung mit einem Muttermal keine Seltenheit. Die Farben reichen von braun bis schwarz, manchmal aber auch rot.

Wo kann man ein Muttermal entfernen lassen?
Wer ein Muttermal entfernen lassen will, den sollte der erste Weg zu einem Dermatologen, also einen Hautarzt, führen. Bei diesem findet dann eine Erstanamnese statt. Menschen, die zahlreiche oder auch auffällige Muttermal haben, sollten sich regelmäßig durch einen Hautarzt untersuchen lassen.
In einigen Fällen wird der Arzt die Hautflächen fotografisch dokumentieren. So verschafft er sich einen genauen Überblick und kann mögliche Veränderungen schneller diagnostizieren.
Sollte eine zusätzliche Hauterkrankung vorliegen oder muss das Mal weiter beobachtet werden, wird der Arzt von einem operativen Eingriff abraten.muttermale
Eine Laserbehandlung darf auch nur unter bestimmten Umständen durchgeführt werden. So darf eine Entfernung der Muttermale mit Hilfe eines Lasers nur dann durchgeführt werden, wenn ausdrücklich und entsprechend nachgewiesen wurde, dass kein Hautkrebs vorliegt. Sollte eine Laserbehandlung gegen diese Vorsichtsmaßnahmen veranlasst werden, so führt dies in den meisten Fällen zu einer Verschlimmerung führen.
Gibt der Arzt jedoch sein Einverständnis für die Entfernung der Muttermale, kann sich der Patient an einen entsprechenden Facharzt zur Muttermalentfernung wenden. Auf jeden Fall sollte darauf geachtet werden, dass es bei dem behandelnden Arzt um einen Facharzt für Chirurgie oder Facharzt für plastische oder auch ästhetische Chirurgie handelt. Durch das fundierte Wissen der Ärzte lassen sich gesundheitliche Risiken und auch ästhetische Makel, wie zum Beispiel übermäßige Narbenbildung, Verbrennungen mit dem Laser oder eine unschöne Schnittführung vermeiden. Und der Erfolg der Behandlung wird für sich sprechen. Um Muttermale entfernen zu lassen, sollte also ein Facharzt aufgesucht werden. Somit verhindert man unschöne und schmerzhafte Folgeerscheinungen einer Muttermalentfernung.
Manchmal lassen sich Muttermale auch mit Make-up überdecken. In unserem Make-up-Studio zeigen wir Ihnen sehr gerne, wie das geht.

Hautpflege im Winter besonders wichtig

Hautpflege im Winter im Kosmetikstudio ZürichDer Winter ist die Jahreszeit der temperaturmäßigen Extreme: Bei herrlicher Schneelandschaft draußen und wohliger Wärme drinnen genießen viele die Mischung aus aktiver Bewegung im Freien und kuscheliger Gemütlichkeit zuhause. Doch für deine Haut sind diese großen Temperaturschwankungen eine Strapaze: Wird es draußen kälter, drosseln die Hautzellen ihre schützende Tätigkeit und deiner Haut werden weniger Nährstoffe zugeführt. Auch die trockene Heizungsluft strapaziert vor allem die äußeren Hautschichten, die mehr und mehr an Feuchtigkeit verlieren.
Die Folge ist eine trockene, rissige Haut, die unangenehm spannt und zu Rötungen neigt. Die Haut fängt an zu jucken und kann sich sogar entzünden. Um das zu vermeiden, solltest du deine Haut im Winter besonders sorgfältig pflegen und dich vom erfahrenen Kosmetikteam in Zürich zu deinem speziellen Hauttyp beraten lassen.

Fünf Tipps für deine Hautpflege im Winter

  1. Verwende zur Hautpflege im Winter reichhaltigere bzw. fetthaltigere Produkte. Eine entsprechende Tagescreme schützt deine Haut vor Kälte, warmer Heizungsluft und UV-Strahlen und bewahrt sie vor dem Austrocknen. Verwende allerdings keine reine Feuchtigkeitscreme, da sie zu wasserhaltig ist und bei Minusgraden auf deiner Haut gefrieren kann. Wenn du fettige Haut hast, ist eine fetthaltigere Creme normalerweise nicht notwendig – hier reicht häufigeres Eincremen aus.
  2. Für alle anderen Hauttypen eignen sich zur Hautpflege im Winter Produkte, die beispielsweise Azulen, Betulin oder Urea enthalten. Milde Pflanzenöle wie Nachtkerzenöl oder Olivenöl in Verbindung mit Kräuterauszügen von z.B. Calendula oder Hamemelis unterstützen die Barrierefunktion der Haut. Auch Panthenol oder Vitamin E bewahren deine Haut vor Austrocknung. Gele mit enthaltenen Lipiden sind eine optimale Hautpflege im Winter – sie sind rückfettend und angenehm leicht.
  3. Zur Hautpflege im Winter trägt außerdem bei, dass du in der kalten Jahreszeit möglichst seltener, nicht so heiß und auch kürzer duschst. Verwende dabei Shampoo und ähnliches nur sparsam. Ein Wannenbad – so schön es im Winter ist – solltest du dir maximal zwei Mal in der Woche einlassen. Das Wasser sollte max. 35 °C betragen. Besonders bei trockener Haut sind Ölbader schonender als ein Schaumbad.
  4. Auch deine Hände und Lippen solltest du im Winter besonders häufig eincremen.  Am besten hast du deine Handcreme immer mit dabei. So kannst du deine Hände, sobald du ins Warme kommst, gleich wieder pflegen. Für deine Lippenpflege verwendest du am besten einen Pflegestift mit pflanzlichen Ölen und Wachsen.
  5. Auch von Innen kannst du für eine Hautpflege im Winter sorgen. Dabei hilft vor allem ausreichende Flüssigkeitszufuhr – mindestens zwei Liter im Tag. Neben stillem Wasser sind in der kalten Jahreszeit vor allem warme Getränke geeignet. Kräutertees mit Chili oder Ingwer wärmen dich und versorgen deinen Körper mit der notwendigen Flüssigkeit. Auch eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse bietet deiner Haut die notwendigen Nährstoffe.

Spezielle Tipps vom Profi zur Hautpflege im Winter erhältst du im Hair-Beauty-Studio in Zürich.

2014-11-17T18:27:31+01:00November 17th, 2014|Kategorien: Handpflege, Hautpflege|Tags: , , |0 Kommentare

Rouge: Leichte Farbe fürs Gesicht

Ein blasser Teint ist in der Regel immer ein Zeichen von Krankheit oder Unwohlsein. Aus diesem Grund kann es schon ein wenig förderlich sein, das Gesicht mit ein wenig Farbe zu verschönern. Aber natürlich sollte auch in diesem Fall nicht übertrieben werden. Denn als geschminkter Clown möchte natürlich niemand durch die Gegend laufen. Deshalb zeigen wir Ihnen nun auch, wie Sie perfekt farbliche Akzente auf Ihrer Haut platzieren können.

Schönheit muss sein!

Bereits im alten Ägypten benutzen die Ägypterinnen ein wenig Rouge, um sich Frische ins Gesicht zu zaubern. Die dafür verwendete Farbe wurde damals aus dem Mineral Zinnober gewonnen. Nach dieser Zeit fand man das Rouge so gut wie gar nicht mehr im Kosmetik-Repertoire der Damen. Schließlich kam es dann in Mode eher einen weißen Teint zu tragen. Irgendwann feierte das Rouge dann aber sein Comeback. Dabei gab es dann ganz unterschiedliche Facetten zu bewundern. Eines ist aber immer gleich geblieben; Es kommt auf die richtige Technik an. Wer diese beherrscht kann auch ganz gewagte Versuche mit dem Rouge unternehmen, ohne dass es billig oder komisch aussieht. Ein sehr gutes Beispiel ist in diesem Fall die Sängerin Lady Gaga.Rouge

Rouge auftragen – So klappt es!

Das richtige Auftragen des Rouge´ ist heute gar nicht mehr so schwer. Denn das moderne Puderrouge hat in der Regel immer eine mattierende Wirkung. Auf diese Weise kann auch das überschüssige Fett aufgesaugt werden. Deshalb wird Rouge auch sehr gerne bei glänzender Haut verwendet. Damit aber keine unschönen Flecken entstehen, sollte die Haut vorher mit einem Puder grundiert werden. Anschließend wird das Rouge aufgetragen. Dafür eignet sich am besten ein spezieller Rougepinsel. Mit diesem Pinsel können entsprechende Akzente gesetzt werden. Darüber hinaus werden auf diese Weise auch die Wangenknochen hervorgehoben. Wer mit dem Rougepinsel auch noch die richtige Technik anwendet, kann die natürliche Schönheit betonen und das Gesicht gleichzeitig schmaler schminken. Der Rougepinsel zeichnet sich durch seine weichen, abgerundeten Haare aus. So kann die Farbe gezielt und auch fließend auf die Haut aufgetragen werden. Wie Sie den Rougepinsel richtige einsetzen, erklären wir Ihnen sehr gerne im Hair & Beauty Studio.

2014-10-29T16:41:49+01:00Oktober 29th, 2014|Kategorien: Allgemein, Hautpflege, Schminke / Make-Up|Tags: , , |0 Kommentare

Henna – Temporär schön

Der Wunsch nach einem Tattoo ist bei den meisten Menschen sehr groß. Und für viele gehört das ein oder andere Tattoo zur Schönheit einfach dazu. Es wäre vermessen zu sagen, dass Tattoos grundsätzlich unschön sind. Aber nicht jeder möchte sich gleich für eine bleibende Erinnerung entscheiden. Deshalb kann ein Henna-Tattoo beispielsweise eine sehr gute Möglichkeit sein. Auf diese Weise bekommt man ein Gefühlt für ein Motiv auf der Haut und es können so natürlich auch die Reaktionen der Außenwelt wahrgenommen werden.

Aber was genau ist ein Henna-Tattoo denn eigentlich?henna

Bei einem Henna-Tattoo handelt es sich um die Bemalung des Körpers mit den pulverisierten und getrockneten Blättern der Henna-Pflanze. Daher auch der Name. Mit einem Pinsel oder einem Stäbchen wird die Farbe dann auf den Körper aufgetragen. So lassen sich auch die verschiedensten Muster auf die Haut zaubern. Das Schöne an einem Henny-Tattoo ist die Tatsache, dass dieses Tattoo innerhalb von zwei Wochen wieder weg ist. Es bleibt also nicht für die Ewigkeit. Bei einem „normalen“ Tattoo wird die Farbe in die Haut gestochen. Auf diese Weise ist auch ein bleibender Effekt zu verzeichnen. Es besteht auch die Option mit Hennapaste zu arbeiten. Darüber hinaus kann diese auch selbst hergestellt werden.

Motive frei nach Wahl

Mit Hilfe der Henna-Farbe können dann die unterschiedlichsten Motive auf die Haut gebracht werden. Dabei kann man sich natürlich selbst ein Motiv ausdenken oder aber man entscheidet sich für eine der zahlreichen Vorlagen. Hierzu können auch vorgefertigte Schablonen genutzt werden. So wird das Auftragen der Farbe noch viel einfacher. Es gibt mittlerweile aber auch schon Henna-Abziehbildchen, die dann einfach nur noch mit Wasser auf die Haut übertragen werden.

Wie lange bleibt ein Henna-Tattoo?

Generell kann gesagt werden, dass ein solches Tattoo etwa zwei Wochen auf der Haut bleibt. Dies hängt aber auch ein wenig von der entsprechenden Körperstelle ab. Wird diese Stelle sehr oft gewaschen, dann verblasst das Tattoo natürlich auch viel schneller, als beispielsweise auf einer Hautstelle, die nicht so oft mit Wasser in Kontakt kommt.

Henna als Kunst

Die verschlungene Ornamentik, die das Markenzeichen von Henna ist, bringt natürlich auch einen großen zeitlichen Aufwand mit sich. Dennoch ist Henna als Kunst anzusehen und einfach wunderschön. Im Orient, da wo der Henna ursprünglich auch herkommt, schmücken sich die Frauen ausgiebig mit Henna. Vor allem zu Festlichkeiten. Sollten Sie sich für eine andere Verschönerung entscheiden, schauen Sie doch einfach mal in unserem Kosmetik-Studio vorbei.
 

2014-10-06T15:47:38+01:00Oktober 6th, 2014|Kategorien: Allgemein, Hautpflege|Tags: , , , |0 Kommentare
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