Botox – das Nervengift ist immer noch in aller Munde. Dabei gibt es hier nicht nur Wissenswertes über diesen Stoff zu erfahren, sondern man sollte sich auch über die Gefahren im Klaren sein.

Ist Botox spritzen schmerzhaft?

Mit einer Nadel wird das Gift unter die Haut injiziert. Dieser Vorgang ist nicht schmerzhaft. Aus diesem Grund ist für diese Behandlung auch keine Narkose erforderlich. Die Behandlung mit dem Nervengift dauert nur wenige Minuten. Sie werden mit Sicherheit einen kleinen Einstich spüren. Diesen jedoch mit Schmerzen zu vergleichen, wäre sicherlich übertrieben.

Ist Botox eigentlich für jeden geeignet?

Leider kann nicht jeder Patient auch wirklich mit Botox behandelt werden. Es gibt Gruppen, den von der Botoxbehandlung abzuraten ist. Dazu gehören Schwangere und stillende Mütter. Aber auch Personen, die an Nerven – oder Muskelerkrankung leiden. Zudem vertragen sich auch bestimmte Medikamente nicht mit dem Nervengift. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass Sie vor der Behandlung die Kosmetikern über Ihren Gesundheitszustand aufklären. Nur so kann abgewägt werden, ob bei Ihnen eine Behandlung mit Botox möglich ist.

Und nach der Behandlung?

Wenn Sie die Behandlung überstanden haben, kann unter Umständen sein, dass Sie über Kopfschmerzen klagen. Dies ist jedoch nicht der Normalfall. Die meisten Patienten fühlen sich nach der Behandlung  gut und können den gewohnten Aktivitäten wieder ganz normal nachgehen.

Botox und die Kosten

Manchmal ist es einfach notwendig, ein bisschen etwas in die Schönheit zu investieren. So ist es auch bei der Botox-Behandlung. Die Preise für die Behandlung  berechnen sich immer nach der Milliliter zahl. Je größer der zu behandelnde Bereich ist, umso mehr Milliliter werden benötigt. Als Richtwert können 300 bis 400 für die Behandlung der Stirn eingeplant werden. Die Wirkung des Nervengiftes hält dann zwei bis sechs Wochen. Für ein Dauerhaftes Ergebnis sollten die Anwendungen in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.
Vor jeder Behandlung mit Botox erfolgt in unserem Kosmetikstudio jedoch ein umfangreiches und sehr ausgiebiges Beratungsgespräch. In diesem können Sie dann auch explizit die Preise erfragen.

Es mus nicht immer Botox sein

Es mus nicht immer Botox sein

Anwendung mit Botox

Bei der Anwendung  ist besondere Vorsicht geboten. Denn nur so können unschöne Schäden vermieden werden.

Wie läuft eine Botox-Behandlung ab?

Das Gesicht wird zuerst desinfiziert und gekühlt. Durch die Kühlung sollen die Schmerzen durch die Injektion reduziert werden. Zudem sollen den Blutergüssen an den Einstichstellen vorgebeugt werden. Im Anschluss daran, wird mit einer besonders dünnen Nadel pro Muskelregion der bis sechs Einstiche mit Botox vorgenommen. Nach den Injektionen wird dann noch einmal gekühlt.

Wie wirkt Botox?

Die Hauptaufgabe von Botox ist es die Kontaktstelle zwischen Nerv und Muskel und den Botenstoff Acetylcholin zu blockieren. An den Muskel werden normalerweise Nervenimpulse geleitet. Nach der Injektion von Botox können die Muskeln aber nicht mehr angespannt werden. Aber auch andere Nervenfunktionen wie Fühlen oder Tasten werden nach der Behandlung mit Botox behindert. Die komplette Wirkung der Botox-Behandlung entfaltet sich aber erst richtig nach drei bis fünf Tagen. Es kann unter Umständen auch dazu kommen, dass nach zehn Tagen ein Nachspritzen notwendig ist. Dies wird meist dann durchgeführt, wenn das Ergebnis einfach zu schwach ist. Je nach Aktivität des Stoffwechsels hält das Ergebnis der Behandlung zwei bis sechs Monate.
Wenn Sie auf der Suche nach einer Alternative zu Botox sein sollten, schauen Sie in unserem Kosmetikstudio vorbei.