Seit Beginn der Menschheit streben Männer und Frauen nach dem Wunsch der perfekten Figur. Leider ist das Ziel nicht immer ganz so einfach zu erreichen. Aus diesem Grund finden sich seit vielen Jahren verschiedene Methoden zur Fettreduktion auf den Markt. Dabei unterscheidet man zwischen den invasiven und den nicht-invasiven Behandlungen. Die Letzteren sind alle Behandlungen, die ohne eine Operation auskommen. Zu den bekanntesten Schönheitsoperationen gehört das Fettabsaugen. Dazu werden die Patienten unter Vollnarkose gesetzt. Im Laufe der Operation werden dann die Fettzellen mit einer Kanüle abgesaugt.
Es gibt aber auch nicht operative Behandlungen, mit denen Fettpölsterchen oder auch Speckrollen verschwinden können.

Die Gemeinsamkeit der nicht-invasiven Methoden zur Fettreduktion

Alle diese Methoden basieren auf der Tatsache, dass die Fettzellen unter der Haut absterben sollen. Danach werden die abgestorbenen Zellen über die Blutbahnen und Lymphe abgebaut und ausgeschieden.

Die verschiedenen nicht-invasiven Methoden zur Fettreduktion

Zum einen findet sich da die Elektro-Lipolyse. Hierbei werden 10 bis 15 cm lange Akupunkturnadeln in die zu behandelnden Körperregionen gestochen. Die Nadeln werden dann unter eine Stromspannung mit einer Frequenz von 10-60 Hz gelegt. Das Ganze dauert dann etwa 20 bis 50 Minuten. Der Stromfluss bewirkt verschiedene Mechanismen, wie zum Beispiel die Umkehrung des Membranpotenzials der Fettzellen.
Fettreduktion
Eine ganz andere Methode ist Ultrashape. Diese Methode wurde 2005 in Israel entwickelt und verfügt über einen patentierten Schallkopf. Dieser sendet die gebündelte Ultraschallenergie auf die Fettzellen. So können nur Fettzellen in der jeweiligen Behandlungszone angegriffen werden. Die Behandlung muss in der Regel mehrmals wiederholt werden, damit die Ergebnisse auch wirklich zufriedenstellend sind. Für diese Behandlung ist keine spezielle Vorbereitung notwendig.
Weiterhin kann aber auch auf die Fett-weg-Spritze gesetzt werden. In die zu behandelnde Körperregion wird dann der chemische Wirkstoff PPC gespritzt. Hier werden dann die Fettzellen aufgrund des Mittels absterben. Im Anschluss an die Behandlung kann es zu Rötungen oder auch Schwelungen kommen. Jedoch werden die zerstörten Fettzellen nur sehr schwer abgebaut. So sind dann auch die ersten Ergebnisse erst nach ein bis drei Wochen sichtbar. Der Wirkstoff PPC wird nicht von jedem Körper positiv aufgenommen. Es kann immer zu einer Empfindlichkeit kommen. So ist die Fett-weg-Spritze eben auch nicht an jeder Körperstelle effektiv.

Eine weitere Möglichkeit der Fettreduktion ist die TriPolar Technology.

Dieses Verfahren stammt ebenfalls aus Israel und stellt eine effektive Alternative zu der operativen Fettabsaugung dar. Mit Hilfe von hochfrequenten Radiowellen werden die Fettzellen zerstört. Diese Radiowellen werden schon seit langer Zeit in der Medizin verwendet. Bisher sind keine nennenswerten Nebenwirkungen bekannt.
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