Heute geht’s weiter mit den Buchstaben D bis F. Wenn du den ersten Teil des Frisur-Lexikon vom Coiffeur-Studio Zürich verpasst hast, schau einfach hier zum Friseur-ABC.

Frisur-Lexikon – Buchstabe D

Dauerwelle: Dabei wird das Haar gezielt für längere Zeit umgeformt. Es entstehen je nach Wunsch krause Locken oder sanfte Wellen.
Detangler: Der Detangler dient dazu, die Haare besser kämmbar und geschmeidiger zu machen. Er wird meist aufs handtuchtrockene Haar gesprüht und dieses dann mit einer Bürste mit sehr weichen Borsten vorsichtig entwirrt. Durch einen Detangler laden sich die Haare zudem nicht mehr so leicht elektrostatisch auf.
Diffusor: Dieser Aufsatz für den Föhn sieht wie eine Haarbürste aus. Du kannst ihn verwenden, um dir Locken oder Wellen zu frisieren.
Dreadlocks: Das sind verfilzte Haarsträhnen die entstehen, wenn du dein Haar natürlich wachsen lässt, ohne es zu kämmen.
Dutt: Die Haare werden am Hinterkopf schneckenförmig zu einem Knoten gewunden und festgesteckt.

Frisur-Lexikon – Buchstabe E

Effillieren: Hierbei werden die Zwischen- und Unterlängen der Haare mit einer Effilierschere oder einem Effiliermesser ausgedünnt, so dass die Frisur mehr Volumen erhält. Dickes Haar fällt dadurch fransiger und weicher, dünnes Haar erhält einen Stützeffekt.
Emo-Frisur: Sie ist bunt und auffällig, sehr kontrastreich und besteht aus verschiedenen Farben und Schnittformen. Eine Emo-Frisur fällt auf und zeichnet sich besonders durch Individualität aus.
Extensions: Das ist das englische Wort für Haarverlängerung. Dabei werden lange Haarsträhnen ins Naturhaar eingebracht – entweder langfristig oder abnehmbar – und das Haar wirkt länger.

Frisur-Lexikon – Buchstabe F

Farbconditioner: Er wird bei coloriertem Haar angewandt, damit der Farbton lange intensiv und leuchtend bleibt. Der Farbconditioner wird nach dem Haare waschen ins feuchte Haar einmassiert, macht es strahlender und leichter kämmbar.
Fassonschnitt: Dabei werden die Haare im Nacken und im Ohrenbereich entlang des Haarwuchses geschnitten.
Frisur-LexikonFoliensträhnen: Mit dieser Technik können die Strähnen sehr genau platziert werden. Die Haare werden mit Farbe versehen, in Folie gepackt und damit farbige Highlights ins Haar gegeben. Werden die Strähnen sehr fein gesetzt, entsteht eine optische Verschmelzung mit der Grundfarbe. Mit Foliensträhnen können aber auch auffällige Akzente mit farblichem Kontrast gesetzt werden.
Fönlotion: Die Lotion bzw. das Spray wird auf dem nassen Haar verteilt. Sie soll vor allem die empfindlichen Spitzen und die Haaransätze vor Haarbruch oder anderen typischen Schäden, die beim Fönen entstehen können, schützen.
Fönwelle: Dabei werden einzelne Strähnen des nassen Haares mit einer Rundbürste geföhnt, so dass mehr oder wenige sanfte Wellen entstehen – entweder im ganzen Haar oder nur an den Spitzen.
Französischer Zopf: Dieser eng anliegende, geflochtene Zopf wird aus drei Haarsträngen geflochten. Er wird auch „Bauernzopf“ genannt.
Freihandtechnik: Hierbei wird die Farbe vom Friseur frei Hand mit Kamm, Pinsel oder Spezialbürste aufs Haar aufgetragen bzw. „gemalt“.
Frisiercreme: Sie verleiht dem Haar feuchten Glanz und mehr Festigkeit und kann auch für den Wet Look verwendet werden.
Bald erklären wir mit unserem Frisur-Lexikon weitere Begriffe aus dem Friseurhandwerk. Gerne kannst du auch die Experten im Hair-Beauty-Studio mit Fragen „löchern“ – wir freuen uns auf dich.