Vermutlich ist dir sonnenklar: Für einen glatten, reinen Teint ist es wichtig, dass du dein Gesicht sorgfältig reinigst. Hast du es schon einmal mit Reinigungspuder probiert? Immer mehr Frauen verwenden diese Produkte, weil sie durch schädliche Umwelteinflüsse und verstärkte Allergien unter empfindlicher Haut leiden. Großen Wert wird dabei auf eine schonende und gleichzeitig effektive Art der Reinigung gelegt. Hier erfährst du, was die neuen Produkte können und wie du sie anwendest. Ausführliche persönliche Beratung zu deinem persönlichen Hauttyp bekommst du übrigens im Hair-Beauty-Studio in Zürich.

Reinigungspuder: Ursprung, Wirkung und Inhaltsstoffe

Asiatische Reinigungsrituale verwenden schon seit längerem Puder für eine gründliche Gesichtswaschung. Deshalb brachte die Firma Kanebo bereits vor Jahren ein Reinigungspuder auf den Markt. Die heutigen modernen Produkte haben die Besonderheit, dass kein weiteres Reinigungsmittel wie Gesichtswasser, Peeling oder ähnliches mehr erforderlich ist.
ReinigungspuderDie Reinigungspuder basieren vor allem auf fein gemahlenem Puder, das beispielsweise aus Tonerde, Reis oder Bambus besteht. Die Minikörnchen reinigen die Haut gründlich, entfernen Make-up-Reste und dienen zudem als Peeling. Dabei lösen sie nur Hautschüppchen, die bereits abgestoßen sind, was für eine besonders sanfte Reinigung spricht. Mikrofeine Partikel absorbieren überschüssigen Talg und öffnen verstopfte Poren. Die Haut wird nicht gereizt oder irritiert und der natürliche Hautstoffwechsel bleibt ungestört. Reinigungspuder enthalten meist keine Seife und sind pH-neutral.
Neben den bereits genannten Puderbestandteilen enthalten die meisten Reinigungspuder hochwertige Mineralien, Pflanzenstoffe und Enzyme. In den Produkten sind beruhigende Substanzen enthalten, beispielsweise Algen oder Aloe vera. Vor Austrocknung sorgen feuchtigkeitsspende Extrakte, zu denen u.a. Maisstärke, Silicium oder Yucca-Extrakt gehören. Gleichzeitig können die Produkte fast vollständig auf Emulgatoren, Konservierungsstoffe und Parabene verzichten.

So wendest du Reinigungspuder an

Du kannst die Produkte bei jedem Hauttyp verwenden. Wenn du eine trockene Haut hast, wird sie mithilfe des Reinigungspuders mit Nährstoffen versorgt und gut durchfeuchtet. Hast du eine ölige Haut, wirkt das Puder sanft ausgleichend und sorgt dafür, dass sich weniger Unreinheiten bilden. Empfindliche oder Problemhaut wird beruhigt.
Die Anwendung ist denkbar einfach: Etwa einen halben Teelöffel Puder auf die Handfläche geben und mit Wasser aufschäumen. Je nach Produkt und Wassermenge entsteht ein weicher Schaum oder eine geschmeidige Paste. Nun trägst du dir das Ganze in kreisenden Bewegungen auf das angefeuchtete Gesicht. Wenn du es gleichzeitig leicht einmassierst, erhöhst du den peelenden und reinigenden Effekt. Im Anschluss spülst du das Ganze gründlich mit warmem Wasser ab. Das Ergebnis ist ein frisches, angenehm leichtes Gefühl auf der Haut. Diese wird hydratisiert und der Teint erscheint ebenmäßiger. Danach kannst du wie gewohnt dein Gesicht mit einer Creme oder ähnlichem pflegen.
Übrigens haben die Reinigungspuder neben allem anderen auch Vorteile für unterwegs: Sie sind leichter und können nicht auslaufen.
Noch mehr wirksame Tipps für eine typgerechte Gesichtsreinigung erhältst du im Kosmetikstudio Zürich.