Lockenpflege

Locken mit dem Glätteisen machen?

Unter den vielen verschiedene Möglichkeiten, sich selber Locken in die Haare zu zaubern, findet sich auch die Alternative mit dem Glätteisen. Dieses wird eigentlich genutzt, um die Haare zu glätten. Aber mit der richtigen Anwendung können auch schöne Locken gezaubert werden. Das Gute an dieser Methode ist die Tatsache, dass fast jede Frau in dem Besitz eines Glätteisen ist. Sollte dies nicht der Fall sein, ist die Anschaffung auch nicht besonders kostspielig. Dennoch sollte bei der Handhabung mit dem Glätteisen ein wenig Vorsicht geboten sein. Bei unsachgemäßer Anwendung kann es zu leichten Verbrennungen kommen.Locken einfach zaubern?!

Locken mit dem Glätteisen

Bevor es daran geht, die Locken zu zaubern, müssen die Haare erst einmal gewaschen werden. Auch ein wenig Schaumfestiger kann danach im Haar verteilt werden. Vor der Anwendung müssen die Haare gut abgetrocknet werden. Nun sollte das Haar in zwei Partien geteilt werden. Zum Befestigen des oberen Haarschopfs sollten Haarklammern oder auch Haarspangen genutzt werden. Nachdem die Haare geteilt worden sind, kann mit dem Lockenformen begonnen werden. Dazu wird eine Strähne ausgewählt und das Glätteisen am Ansatz angesetzt. Im Anschluss daran wird das Glätteisen entlang der Strähne hinuntergezogen. Nun wird das Glätteisen um 180 ° gedreht und bis zur Haarspitze hinuntergezogen. Ist die Form der Locken noch nicht klar definiert, so kann die Strähne mit dem Finger lockenförmig von oben nach unten durchgedreht werden. Nach den ersten Locken können dann die weiteren Haare auf diese Weise gelockt werden. Nachdem alle Haare nun in eine Lockenpracht verwandelt worden sind, kann noch ein wenig Haarspray in das Haar eingearbeitet werden.
Als Hilfe können die bereits fertigen Locken mit einer Haarspange fixiert werden. So sind diese bei den anderen Arbeitsschritten nicht im Wege.
Bei dieser Methode sollte jedoch beachtet werden, dass die Locken nach der nächsten Haarwäsche wieder verschwunden sind. Wer sich dauerhaft über eine Lockenpracht freuen möchte, sollte sich bei einem Friseur beraten lassen. Und wenn Sie auch noch das passende Make-up wünschen, sind Sie in unserem Studio genau richtig.
 

2016-04-07T18:45:59+01:00April 7th, 2016|Kategorien: Allgemein, Haarfrisuren|Tags: , , , |0 Kommentare

Drei Tipps für die perfekte Lockenpflege

Ob naturgelockt, Dauerwelle, Lockenstab oder -wickler: Locken wollen gepflegt sein. Wenn auch du dir gerne hin und wieder eine lockige Frisur zaubern willst oder vielleicht sogar von Natur aus gelocktes Haar hast, können dir die Profis beim Coiffeur in Zürich viele wertvolle Tipps geben. Und hier bekommst du nachfolgend drei hilfreiche Hinweise.

1. Intensive Lockenpflege mit viel Feuchtigkeit

Lockenpflege beim Coiffeur ZürichNaturgelocktes Haar benötigt eine Portion Extra-Pflege. Denn Locken werden von der schützenden Zellschicht nicht so dicht umhüllt wie glattes Haar. Das führt dazu, dass Proteine und Feuchtigkeit aus dem Inneren schneller verloren gehen und die Haarstruktur schnell glanzlos und spröde wirkt. Auch Spliss kann durch die raue Struktur leichter entstehen.
Aus diesem Grund ist eine Lockenpflege mit Feuchtigkeitsshampoos sowie regelmäßige Repairkuren unbedingt notwendig. Wichtig ist, dass du dem Haar Kalzium zuführst und es mit natürlichen Ölen entwirrst. Weitere beliebte Inhaltsstoffe zur Pflege natürlicher Locken sind Olivenöl, Sheabutter oder Aloe vera.
Selbst gemachte Locken benötigen zwar nicht diese spezielle Pflege. Dafür solltest du beim Styling mit Wicklern oder Lockenstab unbedingt Hitzeschutzpräparate verwenden, um den natürlichen Glanz deiner Haare zu erhalten.
Extra-Tipp zur Lockenpflege im Schlaf: Binde deine Locken über Nacht zusammen. So vermeidest du am Morgen ein allzu großes Chaos auf dem Kopf. Außerdem solltest du als Material für deinen Kopfkissenbezug Seide wählen, denn die Lockstruktur wird mit Baumwolle noch stärker aufgeraut.

2. Lockenpflege: Vorsichtiges Trocknen und Kämmen

Rubbele deine Locken nach dem Waschen besser nicht mit dem Handtuch trocken, denn damit raust du die Haarstruktur noch stärker auf. Bei Naturlocken verwendest du einen Conditioner und lässt die Haare nach dem Ausspülen lufttrocknen. Zum Stylen von Locken ist ein Conditioner nicht anzuraten, denn dieser macht die Haare zu weich und die Locken würden schnell wieder verschwinden.
Auch das Trocknen mit dem Fön ist nicht sinnvoll. Falls du nicht darauf verzichten möchtest, verwende unbedingt einen Diffuser und die niedrigste Wärmestufe.
Zum Kämmen verwendest du einen grobzinkigen Kamm. Noch besser wäre es allerdings, einzig mit den Fingern durch das Haar zu kämmen. Denn zur Lockenpflege tragen weder Bürste noch Kamm bei: Naturlocken sehen dadurch schnell struppig aus. Bei Locken aus Wickler oder Stab kann es leicht passieren, dass du die wellige Struktur wieder herauskämmst.

3. Locken perfekt in Szene setzen

Alle Lockenpflege nützt nichts, wenn die lockige Pracht nicht schön gestylt ist. Besonders für hellere Haarfarben bieten sich lange Lockenmähnen an. Diese Töne setzen wunderschöne Lichtreflexe auf den geschwungenen Haarkringeln. Bei dunklen Haaren werden allerdings Kontraste weniger gut wahrgenommen, da sie das Licht stark absorbieren. Wenn du eine dunkelhaarige Lockenträgerin bist, versuche mit einigen zarten Strähnchen Akzente zu setzen.
Für eine besonders eindrucksvolle Lockenfrisur sind stufige Schnitte am besten geeignet. Durch die verschiedenen Längen entwickelt das Haar nämlich mehr Sprungkraft und die Locken können sich weicher ineinander drehen.
Beratung für die perfekte Lockenpflege und Lockenfrisur erhältst du im Hair & Beauty Studio Zürich.

2015-04-12T11:01:10+01:00April 12th, 2015|Kategorien: Haarfrisuren, Haarpflege|Tags: , , , |0 Kommentare
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