Fachbegriffe Coiffeur

Das Friseur-Lexikon erklärt Fachbegriffe von A bis Z

Mit dem Friseur-Lexikon erläutern dir die Haarspezialisten vom Coiffeur Zürich alles rund um Frisuren. Wir machen weiter mit den Buchstaben T bis Z. Übrigens: Wenn du dir einen professionellen und gleichzeitig günstigen Haarschnitt wünschst, stelle dich einfach als Modell in der Beauty Akademie zur Verfügung.
Im Friseur-Lexikon: Hochzeitsfrisur

Friseur-Lexikon: Buchstabe T

Thermo-Produkte: Sie schützen dein Haar vor der Hitze von Lockenstab, Glätt- oder Kreppeisen und umgeben es mit einer Schutzschicht.
Tint: Das ist Haarkreide in verschiedenen kunterbunten Farben. Sie wird aufs Haar gegeben und dann mit Haarspray fixiert. Bei der nächsten Haarwäsche kannst du sie einfach wieder auswaschen.
Tönung: Es gibt zum einen auffrischende Tönungen, bei denen sich die Farbe nur oberflächlich auf dem Haar absetzt. Diese halten ca. 7 bis 8 Haarwäschen lang. Sogenannte Intensivtönungen ziehen tiefer in dein Haar ein und halten wesentlich länger. Professionelle und günstige Haartönungen erhältst du auch beim Züricher Friseur.
Toupieren: Weiter geht es in unserem Friseur-Lexikon mit einer Styling-Technik, die vor allem in vergangenen Jahren angewendet wurde. Dabei werden die Haare so lange mit einem Kamm, einer Toupierbürste oder den Fingern bearbeitet, bis sie leicht filzig wirken. Das verleiht der Frisur mehr Volumen.
Tunnelventbürste: Diese spezielle Fönbürste kommt beim Haarstylist zum Einsatz. Sie ist doppelseitig und hat meist zwei kleine Schlitze in der Mitte. Dadurch wird die Hitze beim Föhnen auch an die Haare auf der gegenüberliegenden Seite geleitet. So gelingt der Style noch besser. Wie wäre es dazu mit ganz besonders gestylten Nägeln? Im Nagelstudio Zürich erhältst du den perfekten Look.

Friseur-Lexikon: Buchstabe U

Undercolors: Dabei werden Haarpartien unterhalb des Deckhaares erst aufgehellt und dann in beliebigen Nuancen gefärbt. Es entsteht ein wildes Farbenspiel in rosa, blau oder grün.
Undercut: Bei diesem Haarschnitt wird die untere Kopfhälfte sehr kurz oder sogar kahl rasiert und kann zusätzlich bunt gefärbt werden. Das Deckhaar bleibt stehen.

Friseur-Lexikon: Buchstabe W

Wasserwelle: Sie waren vor allem in den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts beliebt. Strenge, gleichmäßige Wellen liegen dabei eng an der Kopfhaut an.
Wet-Look: Dabei sehen die Haare aus, als wären sie feucht. Dieser Effekt wird mit Gel, Wachs oder Haarlack erzeugt. Der Look verleiht den Haaren einen besonderen Glanz und wirkt besonders edel bei kurzem Haar.
Wispers: Im Friseur-Lexikon greifen wir gerne auch neue Trends auf wie die Feder-Extensions. Wispers sind lose Federn, von denen einzelne oder mehrere im Haar befestigt werden.
Wob: Das ist die „verwuschelte“ Variante des Bob. Der Haarschnitt ist ein klassischer Bob und die Haare werden wuschelig gestylt.

Friseur-Lexikon: Buchstabe Z

Zopf: Das ist eine Frisur, mit der du gut einen Bad-Hair-Day überstehen kannst. Zudem passt er tief im Nacken gebunden zum Businesslook oder Abendkleid. Wenn du ihn hoch am Kopf bindest, wirkt er mädchenhafter und geflochten oder gekonnt in Locken gelegt ist er besonders romantisch – beispielsweise bei einer Hochzeit.
Mit dem Friseur-Lexikon beenden wir nun die Erläuterung von Fachbegriffen aus dem Bereich der Coiffeure und Haarstylisten. Wenn du weitere Fragen hast, wende dich an die Spezialisten im Hair-Beauty-Studio.

Frisur-ABC – Fachbegriffe aus dem Friseur-Bereich

Heute erfährst du wieder Interessantes aus dem Coiffeur-Bereich, denn es geht weiter mit dem Frisur-ABC der Züricher Frisur-Experten und den Buchstaben L bis O.

Frisur-ABC: Buchstabe L

Leave-in-Kur: Dabei handelt es sich um eine Haarkur, die du nach dem Auftragen nicht mehr auswaschen musst. Meist sind das Sprays. Je nach Produkt trägst du die Leave-in-Kur auf das nasse oder trockene Haar auf. Du solltest diese Haarpflege aber nicht zu oft benutzen, da sie das Haar beschweren kann.
Frisur-ABC - Erklärt von den Experten aus dem Swiss-Beauty-StudioLocken: Das sind gekrauste Haare, die entweder aufgrund der natürlichen Haarstruktur entstehen oder die du mit bestimmten Hilfsmitteln zeitweise in dein Haar zaubern kannst.
Lockenstab: Mit diesem elektrisch aufheizbarem Stab, der aus Keramik oder ähnlichen Materialien besteht, kannst du dir Locken ins Haar drehen. Lockenstäbe gibt es auch als Bürste.
Lowlights: Sie sind das Gegenteil von Highlights und bringen dunklere Nuancen in dein Haar. Das sorgt für natürliche Licht- und Schattenreflexe sowie für mehr Glanz und Fülle.

Frisur-ABC: Buchstabe M

Micropony: Das ist ein kurzer Pony, der vor allem zum modischen Bob, zur frechen Kurzhaarfrisur oder zu einem asymmetrischen Haarschnitt getragen wird. Besonders Mutige lassen ihn schräg schneiden oder in einer anderen Farbe färben. Die Länge kann variieren.
Microring-Verbindung: Diese Methode wird angewandt, um Extension-Strähnchen im Eigenhaar zu befestigen. Dabei handelt es sich um sehr kleine Metallringe, die mit Silikon oder Kunststoff ummantelt sind. Bei dieser Variante der Haarverlängerung wird keine Wärme genutzt. Die Extensions können etwa drei Monate getragen werden, danach können die kleinen Ringe wieder hochgesetzt werden.
Mittelscheitel: Vorteilhaft wirkt er bei symmetrisch gleichmäßigen Zügen, zudem lässt er schmale Gesichter breiter wirken. Nachteilig sieht der Mittelscheitel bei runden Gesichtern aus, weil diese dadurch noch breiter wirken. Wenn du gefärbte Haare hast, wird der nachwachsende Ansatz beim Mittelscheitel schneller sichtbar.
Multicolor-Strähnchen: Das sind mehrfarbige Strähnchen, die optisch miteinander verschmelzen und die Haarfarbe sehr natürlich wirken lassen.

Frisur-ABC: Buchstabe N

Naturborsten: Diese antistatischen Borsten verhindern, dass dein Haar „fliegt“ und eignen sich zudem dazu, Locken und Wellen auszukämmen. Sie können beispielsweise aus Wildschweinborsten bestehen.
Nostalgie-Look: Dabei handelt es sich um einen Haarstyle, der sich an früheren Jahrzehnten orientiert. Allerdings wird er meist modern interpretiert, während die Grundidee von „damals“ stammt.

Frisur-ABC: Buchstabe O

Ondulieren: Ein anderer Begriff für „Haare wellen“.
Out-of-bed-Look: Bei diesem aufwändigen Haarstyling wird Haargel und -wachs verwendet. Die wuschelige Frisur soll aussehen, wie frisch aus dem Bett und man sollte ihr möglichst nicht die Mühe ansehen, die beim Stylen eingesetzt wurde.
Damit sind wir für heute bei unserem Frisur-ABC am Ende angelangt. Wenn du noch mehr wissen möchtest, schau einfach wieder vorbei – bald geht es weiter mit unserem Lexikon für Frisuren. Oder lass dich von den Coiffeurs im Hair & Beauty Studio beraten, sie helfen dir gerne weiter und beantworten all deine Fragen.

Friseur-Fachbegriffe und deren Bedeutung

Jetzt geht es weiter mit unseren Friseur-Fachbegriffen und den Buchstaben G bis K, die dir die Experten vom Coiffeur in Zürich erläutern.
Friseur-Fachbegriffe - das bedeuten sie

Friseur-Fachbegriffe: Buchstabe G

Glätteisen: Mit diesem Stylinggerät kannst du aus deinen Locken oder dem störrisch gewellten Haar eine glatte Mähne zaubern. Dabei wird mithilfe von zwei heißen Platten kurzfristig die Haarstruktur verändert.
Glanztönung: Das ist eine Art Versiegelung der Haare, wobei es normalerweise nicht zu einer farblichen Veränderung kommen soll. Es geht lediglich darum, dem Haar frischen Glanz zu verleihen. Eine Glanztönung soll sogar Haarschäden reparieren können.
Graduieren: Dabei handelt es sich um eine Schneidemethode, die vor allem bei asymmetrischen Bob-Schnitten angewandt wird. Sie ermöglicht einen gleichmäßigen Übergang von kurzem Nackenhaar zu einer längeren Hinterkopf-Partie.

Friseur-Fachbegriffe: Buchstabe H

Haarspitzenfluid: Es wird bei kaputten, splissigen und matten Haarspitzen angewendet und verleiht ihnen neue Vitalität und Sprungkraft. Ein Haarspitzenfluid kannst du nur in die Spitzen des trockenen oder nassen Haars einarbeiten und zwar über mehrere Tage oder Wochen, bis sie sich wieder regeneriert haben.
Hair-Mascara: Die Mascara für die Haare bringt hübsche farbige Akzente in dein Haar, die bei der nächsten Haarwäsche wieder verschwinden.
Halo-Ligths: Bei dieser Haarfärbetechnik werden die Haare am Oberkopf heller gefärbt als der Rest. Dein Gesicht wird vom hellen Deckhaar umrahmt, was für einen natürlichen Look sorgt.
Heißwickler: Das sind spezielle, elektronisch aufheizbare Lockenwickler. Sie werden wie normale Wickler ins Haar gedreht und stylen es mittels Hitze zu schnellen und schicken Locken.
Highlights: Dabei verleihen dünne Strähnchen deinem Haar helle Farbreflexe. Zudem sorgen sie optisch für mehr Volumen und lassen die gesamte Frisur vitaler wirken. Welche Farbe dabei verwendet wird, hängt ganz von deinem Geschmack ab.

Friseur-Fachbegriffe: Buchstabe I

Intensivkur: Diese sorgt für eine Extraportion Haarpflege. Es wird empfohlen, einmal in der Woche eine Intensivkur anzuwenden. Das Haar erholt sich dabei sichtlich und wird wieder geschmeidig.
Ionen: Bestimmte Glätteisen versorgen das Haar während der Anwendung mit Ionen und beugen dadurch Haarschäden vor.

Friseur-Fachbegriffe: Buchstabe K

Kammsträhnen: Sie werden mithilfe eines Kamms gemacht und passen zu kurzen, stufigen Looks. Im Ansatz beginnen sie breit und werden nach unten immer dünner.
Kauterisation: So wird die thermische Verschmelzung der Haarspitzen bezeichnet.
Keratin: Ist eine Art Protein und der Hauptbestandteil von deinen Haaren. Keratinhaltige Produkte sind dafür geeignet, geschädigtes Haar zu reparieren. Es gibt sie als Shampoo, Fluid, Spray, Spülung oder Creme.
Klimazon: Diese Trockenhaube ist bei vielen Coiffeurs anzutreffen. Wenn du eine neue Haarfarbe bekommst oder dein Haar mit Lockenwickler gestylt wird, sitzt du unter dem Klimazon. Dessen regelmäßige Hitze sorgt für einen gelungen Style.
Kopfhaut: Dabei handelt es sich um die Hautpartie auf deinem Kopf, aus denen die Kopfhaare sprießen. Sie versorgt dein Haar mit wertvollen Nährstoffen und einer natürlichen Schutzschicht. Je gesünder die Kopfhaut, desto gesünder auch dein Haar. Also wasche deine Haare möglichst nicht öfter als drei Mal die Woche mit einem milden Shampoo, föhne es vorsichtig und verwende Styling-Produkte nur sparsam.
Im Hair & Beauty Studio erhältst du viele Stylingtipps und kannst dir zudem weitere Friseur-Fachbegriffe erklären lassen.

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